Bezahlen mit dem eigenen Mobiltelefon ist heutzutage auch hierzulande nicht mehr so ungewöhnlich. Stark verbreitet wie in anderen europäischen Ländern oder Übersee war es in Deutschland bislang aus verschiedenen Gründen jedoch noch nicht. Damit sich dies jetzt möglichst schnell ändert, wollen die drei Unternehmen Telekom, Vodafone und Telefónica ihre bereits seit 2009 bestehende Kooperation „mpass“ massiv ausbauen und dafür technisch mit der flächendeckenden Nutzung der „Near Field Communication“ (NFC, deutsch: Nahbereich-Funktechnik) aufrüsten, um somit speziell am wachsenden Onlinehandel teilzuhaben. Read more about this post…
Sie können mit der entsprechenden App-Ausstattung mittlerweile fast „alles“, dienen als Navigationsgerät, Branchenbuch, Übersetzer und sind häufig die persönliche Spielkonsole ihrer Nutzer. Doch genau wie manche unter diesen, scheinen einige Exemplare ihrer Art im Winter angesichts ausgeprägter Minustemperaturen außerordentlich zu „leiden“ und demzufolge nicht mehr richtig zu funktionieren. Zwar garantieren die meisten Hersteller die grundsätzliche und weitestgehende Frosttauglichkeit ihrer Produkte, die Anwendungsdauer und die Akku-Laufzeit hingegen sinken bei Eis und Schnee u.U. rapide. Read more about this post…
Wie die jüngste Vergangenheit gezeigt hat, sind dem Leben bzw. der ungebremsten Expansion sozialer Netzwerke im Internet mitunter enge und nicht selten auch schnelle Grenzen gesetzt: Was gestern noch als „state-of-the-art“ in der Gunst der Nutzer galt, ist heute fast vergessen oder dümpelt nur noch unter ferner liefen vor sich hin. Darüber hinaus sind die Nutzer der Netzwerke auch weit weniger „markentreu“, wie lange Zeit fälschlich angenommen wurde: Ändert ein Anbieter die Features und Schwerpunkte grundlegend oder verkompliziert die Anwendung unnötig, wechseln die User ohne viel Federlesens zum nächsten, anhaltend wichtig sind den meisten jedoch nach wie vor Kostenlosig- und möglichst einfache Handhabbarkeit. Read more about this post…
Zum Erfolg von Apple hat neben dem minimalistischen Design der Produkte seit jeher deren Ruf beigetragen, leicht bedienbar zu sein. Für die auf ständiges Mitführen ausgelegten Apple-Geräte iPhone, iPad und iPod gibt es deshalb mit dem iOS ein eigenes Betriebssystem. Es ist konzeptionell auf Grundlegendes reduziert, um unterwegs überflüssige Ablenkungen zu vermeiden. Read more about this post…
Die Epoche der Computerspiele. Es gibt unzählige Spiele auf dem Markt, die ihre Fans und Gamer überall auf der Welt begeistern. Grafiken die eine unglaubliche Realitätsnähe besitzen, liebevoll animierte Landschaften und Atmosphären, die einen in ihren Bann ziehen. Bewegungen, Körper und Gesichter werden so detailgetreu dargestellt, dass selbst die kleinsten Regungen zu erkennen sind. Und die Grafik ist nicht alles was diese Games zu bieten haben – auch Soundeffekte, die der Kinoqualität gleichkommen, und andere Spezialeffekte lassen die Herzen der Gamer höher schlagen. Aber wie kann man sich sicher sein, dass wie von den Herstellern beabsichtigt, alles auf dem eigenen System funktioniert und die Grafik in vollen Zügen ausgekostet wird? Genau dafür ist DirectX 11 verantwortlich. Es stellt die Verbindungschnittstelle zwischen den Microsoft Windows Betriebssystemen, der Hardware (Grafikkarte, Soundkarte, usw.) und der Software (den Spielen) dar. Dabei ist der DirectX 11 mit den Betriebssystemen Windows Vista und Windows 7 kompatibel und mit so gut wie allen Hardware-Bausteinen, die neueren Datums als dem vierten Quartal von 2009 sind. Auch bei den Spielen geht der Trend von den älteren Versionen zu der neuen DirectX-Version hin, wobei vor allem die Hauptfeatures Compute-Shader, welche zur Beschleunigung von Post-Processing dienen, und Tessellation, wodurch die Anzahl der Polygonen erhöht wird, Verwendung finden. DirectX 11 gehört somit in den Inventar von jedem, der sich an der Spielegrafik der Zukunft erfreuen will.
Einer der inhaltlichen und von Fach- wie Kundenpublikum am meisten beachtete Schwerpunkte auf der kürzlich in Berlin zu Ende gegangenen Internationalen Funkausstellung (IFA) war die immer weiter fusionierende Technik von Computer- und Fernsehtechnologie, von der beide profitieren, und sowohl der vertrauten „Glotze“ als auch vor allem mobilen Rechnern und Smartphones neues Leben und damit natürlich auch neue Nachfrage bescheren soll. Read more about this post…
Tablet PCs sind seit der Veröffentlichung des iPads von Apple bei den Computerfans sehr beliebt. Inzwischen hat das Unternehmen rund um Steve Jobs das iPad 2 auf den Markt gebracht und dabei tolle Neuerungen angepriesen.
Das neue iPad ist mit einer Breite von 8,8 Millimetern deutlich schlanker als sein Vorgänger. Das hochwertige Display der ersten Version ist auch hier wieder verbaut worden und im Inneren steckt wieder richtig Power. Dieses Mal sorgt ein als „A5“ bezeichneter Zweikern-CPU für die notwendige Leistung. So kann problemlos im Internet gesurft oder Spiele gestartet werden. Read more about this post…
Dünn, dünner am dünnsten, der Erfinder dieses Smartphone-Prototyps mag kein unnützes Material und hat das sogenannte PaperPhone gleich nur auf elektronisches Papier gebannt.
Funktionen werden auf dem zurzeit dünnsten Handy der Welt einfach durch geschicktes Biegen und Verformen des interaktiven Materials ausgelöst, wie sich das in der Praxis bewährt, mir persönlich kommen da durchaus Zweifel. Read more about this post…
Im Grunde genommen sind Tablet-PCs eigentlich die logische Weiterentwicklung des uralten Schreibprinzips unter Zurhilfenahme modernster digitaler Technologien. Statt wie bislang über den Umweg einer (externen) Maus oder Tastatur können die Nutzer jetzt mit einem entsprechenden Stift oder gar mit ihren eigenen Fingern direkt auf der „Oberfläche“ (Monitor) schreiben, zeichnen, rechnen und dergleichen mehr. Read more about this post…
Wie ein aufgeklapptes Buch präsentiert sich Dual-Screen-Notebook Toshiba Libretto W100, welches durch seine beiden 7-Zoll-Displays eine erweiterte Nutzung im Vergleich zu herkömmlichen, und mit nur einem Monitor versehenen Notebooks ermöglicht. Das seit dem Sommer 2010 auf dem Markt befindliche Toshiba Libretto W100 weist neben seinen charakteristischen beiden Displays einen Intel Pentium U5400 mit 1,2 GHz, 2 Gigabyte Arbeitsspeicher, 62 Gigabyte SSD, eine USB-Port und einen MicroSD-Slot auf, und Read more about this post…







