Die Apple-Lösung für mobile Geräte – das iOS

November 1st 2011 | Posted in Allgemein

Zum Erfolg von Apple hat neben dem minimalistischen Design der Produkte seit jeher deren Ruf beigetragen, leicht bedienbar zu sein. Für die auf ständiges Mitführen ausgelegten Apple-Geräte iPhone, iPad und iPod gibt es deshalb mit dem iOS ein eigenes Betriebssystem. Es ist konzeptionell auf Grundlegendes reduziert, um unterwegs überflüssige Ablenkungen zu vermeiden.Erst mit dem iOS hat sich mobile Internetnutzung als Massenphänomen etablieren können. Charakteristisch ist vor allem die intuitive Steuerung der Geräte über einen berührungsempfindlichen Bildschirm. Oft beherrschen das spontan auch kleinere Kinder und Menschen mit geringer Erfahrung im Umgang mit komplexer Technologie. Innerhalb kurzer Zeit hat sich das Prinzip so durchgesetzt, dass konkurrierende Hardware-, Software- und Plattform-Anbieter ihre Produkte ähnlich ausrichten mussten. Beispielgebend für den Wettbewerb ist das iOS zudem aufgrund seiner Erweiterungsfähigkeit mit kleinen Programmen, „Apps“ genannt. Jede einzelne App ist spezialisiert auf eine bestimmte Anwendung oder bestimmte Anwendungskreise.

Weil unabhängige Entwickler unkompliziert originelle Ideen für Apps umsetzen können hat sich schnell ein extrem vielfältiger App-Markt ergeben. Allerdings müssen sich Entwickler ähnlich wie bei Android-Entwickler an strenge Regeln halten. Apple prüft alle Apps, bevor sie mit dem iOS betrieben werden dürfen – was Befürworter offenerer Plattformen häufig kritisieren. Die Kontrollen gewährleisten aber den vergleichsweise hohen Sicherheitsstandard und die sprichwörtliche Bedienfreundlichkeit.

Zahlreiche Verfeinerungen bringt die aktuellste Version iOS 5 mit, etwa was die synchrone Verfügbarkeit der eigenen Daten auf mehreren Geräten und deren einfache Sicherung angeht. Dafür bietet das iOS 5 eine Anbindung an die iCloud, einer Art virtuellem Datenspeicher für Persönliches im Netz.

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